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10 Jahre Mehrgenerationenhaus
30 Jahre Bücherei
von Gudrun Jeschke
Eigentlich wollte ich am Samstag, den 30. Mai 2015 nur mal kurz zu dem Jubiläumsfest gehen und mit meinem Mann eine Kleinigkeit essen. Wir hatten gelesen, dass Peter Hoffmann mit Uli Hans und Michael Bansemer Wok-Gerichte vor Ort zubereitet. Mein Mann hat das scharfe Gericht mit Pute von Uli Hans gegessen, ich das vegetarische Gericht von Peter Hoffmann. Von Michael Bansemer gab es ein Gericht mit Rindfleisch. Es war super lecker!!! Zum Essen genehmigten wir uns ein leckeres Glas Wein von der Weinhandlung Steinforth, unterhielten uns nett mit anderen Gästen und bekamen den Veranstaltungsplan zu sehen. Außerdem wurde uns ein Konzert des Liedermachers Wolfgang Timm empfohlen.
Mein Mann wollte gerne nach Hause, aber ich blieb noch ein bisschen. Das empfohlene Konzert hat mir so gut gefallen, dass ich weiter sitzen blieb, um mir die Horneburger Akkordeongruppe mit Rainer Schultz anzuhören. Es war sehr gut. Schade nur, dass die Spieler so ein ernstes Gesicht gemacht haben.
Schon während des Konzertes erfuhren wir, dass im roten Raum eine Lesung mit Ruth Meyer stattfindet, die ich natürlich auch wahrgenommen habe. Die Geschichte hieß „Die weiteren Aussichten" und handelte von einem schüchternen jungen Mann, der in der Badeanstalt eine junge Frau kennengelernt. „Oh man, was habe ich gelacht". Weil ich mit dem Horneburger Freibad sehr verbunden bin, hat mir diese Geschichte besonders gut gefallen. Ruth Meyer hat es wirklich gut rübergebracht. Für den nächsten Tag verabredete ich mich mit meiner Freundin zur Lesung mit Rainer Rudloff. Er las aus dem Buch „Tschick". Auch diese Geschichte war ausgesprochen gut und sehr lebendig gelesen. Schade, dass sich einige Programmpunkte überschnitten. Wir hätten gerne die Türkische Stunde miterlebt. Alles gleichzeitig geht natürlich nicht. Im Anschluß gingen wir Bamser essen, ein Kartoffelpufferteig mit Äpfeln, vor Ort direkt für uns gebraten. Sehr lecker!!! Meine Freundin verabschiedete sich und ich blieb, weil ich noch Jan Graf sehen wollte wie er singt un verteilt „Is echt wohr". Ich hatte noch ein bißchen Zeit, den ich mit einem leckeren Kaffee und einem alkoholfreien Prosecco überbrückte. Das Warten lohnte sich. Jan Graf brachte seine plattdeutschen Geschichten so toll rüber, dass er die Leute im Zelt zum Jubeln und Mitsingen motivierte. „Es war ein supertolles Fest."

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